Knochendichtemessung DXA

Knochendichtemessung DXA
Radiologie Luzern Dr. Kirchgessner

Die wissenschaftlich empfohlene Methode zur Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) ist das DXA-Verfahren (2-Spektren-Röntgenabsorptiometrie, Dual-X-ray Absorptiometry).

Gemessen wird hiermit die Knochendichte in der Regel an der Lendenwirbelsäule und an beiden Hüften.

Es werden jeweils zwei Messungen mit verschiedenen Energien der Röntgenstrahlung durchgeführt. Materialien mit unterschiedlicher Röntgendichte zeigen in Abhängigkeit von der Energie unterschiedliche Schwächungs-charakteristiken. Daraus kann die flächenprojizierte Masse bzw. Knochendichte (bone mineral density=BMD) [g/cm2] errechnet werden.

Ausgegeben wird für jeden Patienten ein T-Wert, der die Standardabweichung vom Durchschnittswert der Knochendichte der Bevölkerung im Alter von 30 Jahren angibt. Knochendichtewerte unter einem T-Wert von –2 liegen ausserhalb des von 95% der gesunden Bevölkerung im mittleren Lebensalter erreichten Bereiches.


So bereiten Sie sich auf die Untersuchung richtig vor!

  • Bitte setzen Sie Calcium-Präparate ca. 2 Tage vor der Messung ab.
  • Kommen Sie zum vereinbarten Termin in unsere Praxis und wenden Sie sich an die Mitarbeiterin am Empfang.
  • Anschliessend nehmen Sie in unserem Warteraum Platz.
  • Sie werden zur Untersuchung von einer unserer Mitarbeiterinnen abgeholt und zum Untersuchungsraum gebracht. Hier wird mit Ihnen besprochen, ob oder welche Kleidungsstücke Sie ablegen müssen.
  • Wir erfassen Ihr Alter und Ihr Gewicht sowie bei Frauen den Zeitpunkt der Menopause.
  • Metallische Implantate sind kein Problem für den Untersuchungsvorgang, stören jedoch evtl. die Bilder, sofern sie im untersuchten Bereich liegen.